Tuesday, July 4, 2017

Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen

Auch wenn bis zu den Sommerferien noch zwei Wochenenden mit Jugend-Spieltagen auf dem RSC-Terminkalender stehen, lohnt sich nach der ersten Jahreshälfte eine erste Zwischenbilanz - und das ist eine, die sich wahrlich sehen lassen kann. Glanzlichter waren die bisherigen Deutschen Meisterschaften, bei denen der RSC eindrucksvoll seine Stärke beweisen konnte. Drei Titel, dazu einmal Silber, eine Ausbeute, die ganz nahe am Maximum liegt.

Nach dem jüngsten Erfolg dürften die Stimmbänder im Cronenberger Anhang noch nicht wieder erholt sein: Denn der Meistertitel der U20 wurde erst am vergangenen Wochenende eingefahren. In einem überaus packenden Finale setzte sich das Team von Jordi Molet nach einem 5:3 gegen die IGR Remscheid die Krone auf. Kurz zuvor hieß auch das Finale bei der Ü35-Meisterschaft Cronenberg gegen Remscheid. Und auch hier jubelte der RSC. Nach einem 4:3 wanderte der "Pott" auch hier in die Alfred-Henckels-Halle - beziehungsweise blieb dort: Denn erstens fand die Meisterschaft auf der eigenen Bahn statt und zweitens war der RSC Titelverteidiger. Jubeln durfte in der Vorwoche auch die U17: Mit 4:1 wurde Finalgegner RSC Chemnitz bezwungen und auch hier der Deutsche Meistertitel gewonnen. Die Bilanz komplettiert die U15, die trotz einer grandiosen Leistung im Turnierverlauf auf der Zielgeraden hinter dem neuen Deutschen Meister TuS Düsseldorf-Nord ins Ziel kam und Silber gewann.

A propos Silber: Durch zwei Auswärtssiege erreichte das Team Dörper Cats das Deutsche Pokalfinale. Zwar gewann am Ende die hoch favorisierte ERG Iserlohn, doch riss vor allem das Hinspiel in eigener Halle die Cronenberger Rollhockeyfans von den Sitzen. In Scharen waren sie zur Ringstraße bekommen und sahen vom jungen Team eine grandiose Leistung, die Lust auf das Damen-Rollhockey machte. Auch bei den Löwen gab es trotz des Playoff-Aus gegen die IGR Remscheid fast ausschließlich strahlende Gesichter. Denn die Leistung der Mannschaft konnte sich auch hier wahrlich sehen lassen. Als Außenseiter gegen den Tabellenzweiten erkämpfte sich der RSC in einem mitreißenden Hinspiel vor vollen Rängen ein 6:6 und hielt auch im Rückspiel lange mit, lag sogar in Front, ehe dann die favorisierten Remscheider das Team noch drehen konnten.

Dass der RSC nach vielen Jahren wieder aus mehr als Rollhockey besteht, beweist nicht nur das Foto oben von der Ü35-Meisterschaft: Denn die Rollkunstläuferinnen sind ins Wettkampfgeschehen zurückgekehrt. Und wie - beim ersten Wettkampf in Waltrop gab es zahlreiche tolle Platzierungen, dazu zeigten die Mädels des Trainergespanns Melanie Walter, Geraldine Zybell und Elena Schmitz auch mit Einlagen bei den Rollhockey-Spielen, dass hier ein starkes Stück RSC heranwächst.

Nach den Sommerferien stehen noch die Titelkämpfe von U9, U11 und U13 auf dem Programm. Und die Aussichten sind auch hier alles andere als schlecht - U9 und U11 führen die NRW-Liga an, die U13 ist Zweiter. Gut möglich also, dass die tolle Bilanz im September weiter ausgebaut wird ...



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